Dienstag, 5. März 2013

Von Veilchen und Unkraut

Es ist dieselbe Mutter Erde,
Die dir das duft'ge Veilchen bringt,
Aus welcher auch mit Wucherstreben
Das wilde gift'ge Unkraut dringt. –
Das Veilchen duftet stille verborgen,
Indess das Unkraut breit sich macht. –
Schau' in die Welt, schau' in die Menschen,
Da wird das Gleiche dir gebracht.

Unbekannt
 

Kommentare:

  1. Genau so ist es!
    Ich freue mich auf die Veilchen!
    Herzlichst
    Margrith

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  2. Für mich ist auch Unkraut ein Stück Natur, vergleichbar mit den Menschen ;-)

    Lieber Gruss
    Elisabeth

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  3. Unkraut ist ein Stück Natur, wie schon Elisabeth schrieb.
    Das Gedicht ist einfach nur zu treffend und das Veilchenfoto wunderschön. :-)

    Liebe Grüße
    Christa

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