Montag, 10. Dezember 2012

A a a der Winter der ist da


A, a, a, der Winter der ist da.
Herbst und Sommer sind vergangen,
Winter, der hat angefangen.
A, a, a, der Winter der ist da.
E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.
Blumen blüh´n an Fensterscheiben,
Sind sonst nirgends aufzutreiben.
E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.
I, i, i, vergiss des Armen nie.
Hat oft nichts, sich zuzudecken,
Wenn nun Frost und Kält´ ihn schrecken.
I, i, i, vergiss des Armen nie.
O, o, o, wie sind wir alle froh.
Wenn der Niklaus wird was bringen
Und vom Tannenbaum wir singen.
O, o, o, wie sind wir Kinder froh.
U, u, u, die Teiche frieren zu.
Hei, nun geht es wie der Wind
Übers blanke Eis geschwind.
U, u, u, die Teiche frieren zu
.
Heinrich Hoffmann von Fallerselben
 
 

Kommentare:

  1. Wenn ich deine Bilder und Sprüche lese liebe Juralibelle, versetzt es mich gedanklich wieder in die Kindheit. So schön und so viel Schnee. Mit Fantasie sieht man aus den zugedeckten Bäumen, Märchengestalten.

    Danke für diesen wunderbaren Beitrag und eine gute Woche
    Elisabeth

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  2. *LACH*
    Dieses schöne Verslein und die angedeuteten Gestalten in den gewaltigen Schneetannen
    versteht sogar
    Trudy die Kulturbanausin

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  3. Das Kindergedicht zu Deinen wunderbaren Fotos ist ein Erlebnis.
    Herzlichst
    Margrith

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